Montag, 15. August 2011
Kapitel neun
Er schien immer noch neugierig zu sein. Aber es ist mir egal, ich habe ehrlich gesagt keine lust ihn weiterhin nur anzustarren, und gefragt zu werden wie es denn um meine Famlie steht. Oh, ich vergaß; "Familie". Ich nehme meine sachen, und gehe. Ohne ein Wort, aber er wird schon wissen wieso, warum. Außerdem kennt er mich nur so, unfreundlich, und ungezogen. Und wieder stehe ich auf diesem schönen Weg, der jetzt richtung Garten-tor führt. Ich drehte mich noch einmal um, und betrachtete dieses Wunderschöne Haus. Auf der Straße war nicht viel los, doch auf einmal fuhr ein Auto ziemlich schnell um die Ecke. "Canel! Canel komm sofort nach Hause!" rief eine ziemlich laute, kratzige, und sowieso ziemlich unangenehme stimme. Ohne zu zweifeln, wusste (!) ich es ist mein Vater. Niemand sonst hat sonst so eine stimme, die einen förmlich ins Gesicht schlägt. Ich beeile mich, renne, nein sprinte schon fast nach Hause. Ich muss zugeben, ich habe angst... ich weiß nicht was auf mich zukommt. Im Flur, erwartet mich als erstes eine Ohrfeige. Ich weiß nicht wieso, aber es bleibt mir nichts anderes übrig als sie entgegen zu nehmen. Ich wollte mich nicht wehren, denn das war damals schon ein großer Fehler gewesen. Ich hatte ihn damals zurück geschlagen, und dann hat mir heißes wasser, ja kochendheißes Wasser, über meine Beine gegossen. Extra, aus purem willen. Das tat weh, so sehr das ich mich nicht traue ihm zu wiedersprechen. Aber ich weiß, dass es so auch nicht weiter gehen kann... Naja, ich muss dadurch. Nicht nur ich.
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